Reisezeit 18.04 bis 02.05.2011. Flug von Münschen über Philadelphia nach Cancun. 1,5 h Fahrzeit Cancun nach Playa de Carmen. Tauchschule liegt auf dem Hotelgelände Sandos Caracol. Name Scuba Libre. T-Boote sind klein und bei hohem Wellengang ist der Taucher ein Spielball des Wellengangs und Höhe. Ich weiss nun was seekrank heißt ;-) Gruss an den Rücken. Man sieht sehr schöne große Schildkröten z.t. Haie, Rotfeuerfisch ….aber was mir am meisten gefallten hatte waren die Höhlentauchgänge in den Cenoten.

Die Cenoten sind Süßwasserquellen in den Mangrovenwäldern Richtung Landesinnerer. Im Bodenbereich teilweise Halocline. Geniale Spaßfaktor, T-Gang um die 60 min mit viel Forschungsdrang. Sehr eindrucksvolle Kathedralen. In den Höhlensystemen sind sehr gute Führungsleinen verlegt. Warnhinweise sind an gefährlichen Seitenarmen der Höhlen angebracht,  Irgend ein Spaßvogel hat in der Chac Mool zwei Kois eingesetzt. Einen weisen und einen organgenen. Ihr könnt gerne mal nach Cenoten Yucatan Googeln.

 

Jetzt gibt es auch für Tauchmasken Gleitsichtgläser die mit der neuen Freiflächentechnologie für das Sehen unter Wasser optimiert wurden.
Continue reading »

 
Ich war am 09/10 Oktober in Siegburg im Tauchturm. Genial um über die kalten Tage zu üben. Die Anlage & Tauchbasis ist sehr gepflegt und gut durchorganisiert. Werkstatt & Shop sind ok. Auf verschiedenen Tiefen gibt es ausreichend Übungsplattformen. Auf 10 m Tiefe verjüngt sich der Turm. Auf diesem ringförmigen Plateau gibt es diverse künstliche Höhlen, Statuen (grichisch / römisch o.ö). Es gibt 3 Aufstiegstaue je auf 10 m und 20 m vertäut. Ab und zu sieht man einen Kachelhai, tolle Hechte und Seekühe bzw Seeelefanten.
 

Über Pfingsten waren wir mit Jasmin Diving Center unterwegs. Vorbildliche Basis, sehr gut durchorganisiert. T.-Boote sind ok. Traurig war nur das Korallensterben in dieser Region im Roten Meer. Sehr viele Korallenhänge kaputt bzw, tod.

 

hallo zusammen. ich war vor kurzem in der SS Thiselgorm. Absolut tolles Wrack. Sämtliche Laderäume sind super zu erreichen. Wie lange das Wrack noch so liegen und in diesem Zustand sein wird ist fraglich. Wahnsinn wieviele T.-Boote dort anlegen. Beim Auftauchen wird es dann immer spannend…wo ist mein Schiff. Bei zig-vertauten Schiffen verliert man leicht den Überblick. War dort mit MagicDivers unterwegs. Teilweise ging es auf dem T.-Bootbein den kurzen Touren chaotisch zu. T.-Kurse wurden regelrecht durchgeschleust.  Early morning und Nachttauchgang nur in Begleitung von Tauchguides möglich. So mancher Tauchguide hatte morgens noch eine gute “Fahne” oder einen glasigen Blick!!!!!

 

Alex, Bär und ich waren heute auf einen Tauchgang im Steinberger See und ich muss sagen, ich bin erstaunt, wie positiv sich der See entwickelt hat. Continue reading »

 
2009-11-07 18-04-56

2009-11-05

Der Tag begann schlicht und einfach schrecklich; nämlich mitten in der Nacht. Nachdem mich Simone und Pierre um 2:30 Uhr in Hartlanden aufsammelten, ging es ab nach Forchheim zum Treffpunkt.

Um punkt 3:15 Uhr ging es mit dem Kleinbus los in Richtung München. Der Fahrer hatte zwar leichte, nervöse Zuckungen beim Lenken (weiße Mäuse auf der Fahrbahn?), wir kamen aber trotzdem, nach einem kurzen Aufenthalt bei McDonalds in Greding, gut am Münchner Flughafen an. Continue reading »

 

Am 15.08.2009 waren wir für zwei Tauchgänge am Kulkwitzer See.

Nach der üblichen Plackerei am Kulki (Ausrüstung ausladen und alles vom Parkplatz zur Tauchbasis der Delphine schleppen) machten wir uns gemütlich daran, unsere Ausrüstung zusammen zu bauen.

Continue reading »

 

Hallo Taucher,

wieder einmal hat uns ein Newsletter aus Tobago erreicht.
Für alle die damals nicht mit auf Tobago waren sei erwähnt, daß wir mit dieser Tauchschule, und vor allem mit dem Divemaster Jackie, sehr viel Spaß und fantastische Tauchgänge hatten.

Continue reading »

 

Check in

Nachdem wir den ersten Tag (den der Ankunft) ein bisschen verbummelt hatten, gingen wir am Freitag Abend zum Einchecken zur Tauchbasis der Extradivers .

Wir wurden von einer deutschen Mitarbeiterin namens Moni empfangen, die uns schon mal in der Art begrüßte, wie man das so erwartet: “Ihr wollt wohl auch tauchen?”. Bevor wir irgendwelche Formulare zum Ausfüllen bekamen, hörten wir uns erst mal ca. zehn Minuten an, wie gestresst Moni ist und wie viele Leute heute eingecheckt haben und, und, und.
Die ganze Unterhaltung des Eincheckens bestand zu 50% aus Gejammer, wie stressig der Job in einer Tauchbasis sei und zu 50% aus purer Förmlichkeit. Von persönlicher Atmosphäre keine Spur! Ich dachte mir schon an diesem ersten Abend, dass das die mit Abstand unpersönlichste Tauchbasis ist, die ich bisher gesehen hatte.

Continue reading »

© 2011 Taucherstammtisch Suffusion theme by Sayontan Sinha

Switch to our mobile site